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Eines meiner Highlights in diesem Jahr war das Shooting-Wochenende mit Thomas und Günther, zwei wunderbaren Freunden und Fotografen. Gemeinsam bestiegen wir die imposanten Felsen des Pfälzer Waldes und widmeten uns unserer Leidenschaft zur Aktfotografie! Meine beiden Freunde haben sich an diesem Wochenende erstmals persönlich kennengelernt. Zwei Tage mit Thomas Bichler und Günther Ullmann … meine Lieben, es war vor allem für mich und Günther ein ziemliches Abenteuer: Mit Höhenangst auf Felswände klettern 😉 …

Triff Dein Idol …

So gemeinsame Shootings sind unter Models und Fotografen zum Teil „Gang und Gebe“. Ich gestehe, ich nehme selbst aus zeitlichen Gründen eher selten an Sharings oder größeren Gruppenshootings teil. Günther und Thomas kenne ich beide inzwischen seit über zwei Jahren. Und doch hatten die beiden bisher nichts miteinander zu tun, trotz der gemeinsamen Leidenschaft zur Aktfotografie. Günther ist seit jeher bekennender Fan von Thomas, ohne das dieser je davon gewusst hatte. Ich fand, es war an der Zeit, etwas daran zu ändern… Günther würde sein Idol endlich persönlich kennen lernen und sich mal selbst davon überzeugen können, dass Thomas sogar sehr locker ist. Anspruchsvoll, sehr diszipliniert, aber auch ein ganz schöner Spaßvogel 🙂 Ich war sicher: Diese beiden würden ein tolles Team abgeben … und sollte recht behalten…

… Gleich nach der Anreise trafen wir drei uns zum gemütlichen Abendessen in einem Steakhouse in Dahn. Günther war sehr aufgeregt 🙂 Er traf schließlich den Fotografen, dessen Bilder er seit Jahren verfolgt. Umso schöner war es mit zu erleben, wie die beiden auf Anhieb ins Gespräch kamen. Die Chemie stimmte. Als würden sie sich schon lange kennen. Es würde also ein vielversprechendes Wochenende werden, dass wir zum Abschluss des Abends noch besprachen.

Der Berg ruft…

Am nächsten Tag fuhren wir mit zwei Autos zu den „Red Stones“ – sie heißen nicht wirklich so 😉 . Die Fahrt dauerte ungefähr 20 Minuten. 20 Minuten, in denen …

… ich den Ausblick – oder Anblick – des Waldes und der zunehmenden Gesteinsketten vor Augen hatte … die Straßen immer höher und zum Teil enger wurden … ich immer stiller wurde … mir der Tatsache bewusst wurde, wo Thomas mit seinen Models arbeitet … und auf welches Abenteuer ich mich da eingelassen hatte … und das mit Höhenangst … Ich war doch komplett verrückt!! „Shit, ob ich das schaffe?“ ging es mir durch den Kopf…

Der Anblick des Parkplatzes riss mich aus meinen Gedanken. Wir waren angekommen. Den Rest des Weges mussten wir zu Fuß zurücklegen. Die Sonne lachte vom Himmel und würde weiter oben ordentlich brennen. Gleichzeitig war es sehr windig. Eine gefährliche Mischung …. Doch ich würde die wärmenden Strahlen noch zu schätzen lernen … 😀

Meine beiden Freunde packten ihre Fotoausrüstung. Sie mussten mit rund 15 kg auf dem Rücken bergauf wandern. Mein Gepäck war, im Vergleich ein echtes Fliegengewicht: Außer etwas Verpflegung und einem warmen Bademantel brauchte ich für ein Aktshooting gewöhnlich nicht viel mehr. Thomas kennt als erfahrener Outdoorsportler auch noch die Tücken der Natur und versorgte uns mit Insektenspray und Sonnencreme. Schließlich konnte es losgehen … Der Marsch würde – nach Thomas Angabe – gute 20 Minuten (?) dauern.

Drei Freunde, scherzend und plaudernd auf dem Weg zur „roten Spitze“, wie ich sie gern nenne …

Lichtspektakel …

Der Weg zur „roten Spitze“ wurde immer steiler. Wurzeln der Bäume bildeten „Treppen“ und zugleich fiese Stolperfallen. Ich hatte mich etwas zurückfallen lassen, als Ihre Stimmen auf einmal wieder ganz nah waren und mich aufblicken ließen. Vor meinem Auge pures rotes Gestein. Ich bin immer wieder fasziniert vom Anblick der Berge und Felsen… Überwältigt von dieser Pracht, ließen wir uns Zeit und erkundeten die Felsen und Ihre Formationen erstmal. Die Sonne warf ihre Strahlen von der anderen Seite der Felswand durch große und kleine Felsspalten und erzeugte Lichtspiele. Dieses Gegenlicht ließ es in uns freudig aufgeregt kribbeln. So verführerisch das Gegenlicht auch ist, so sehr stellt es Fotografen manchmal vor ziemliche Herausforderungen dieses gekonnt einzusetzen … Natürlich war es auch gleich das erste über das Thomas und Günther fachsimpelten.

… und das Model??

Meine Wenigkeit musste jetzt Ihrem Drang nach geben und in so einen Felsspalt hinein klettern. Ehrfürchtig und neugierig wie ein kleines Kind berührte ich die Felswände. Der Stein war ganz schön kalt. Das kümmerte mich weiter noch nicht. Genauso wenig der pfeifende Wind, der kalt durch die Felsspalte zog. Ich war warm angezogen … Statt dessen kletterte ich ein bisschen zwischen diesen beiden eng beieinander stehenden Felsen herum … Himmel, zuletzt war ich vor gut 10 Jahren in den Bergen!! Meine Freunde behielt ich im Blick. Sie hatten die Stative aufgebaut, es konnte gleich losgehen.

Ich hörte beiläufig wie Günther sich mit Thomas über erste Ideen austauschte. Thomas, der das Gelände aus dem Effeff kennt, „spickelte“ Günther über die Schulter und baute an anderer Stelle sein eigenes Stativ mit Kamera auf…

Btw: Stative werden häufig von Fotografen verwendet, die Landschaften oder Objekte aufnehmen und zum Beispiel eine längere Belichtungszeit brauchen. Die Kamera muss still halten und das Objekt vor der Kamera genauso … Nun verwendet mein lieber Freund Thomas, sein Stativ genauso gern bei Modelshootings – schön still halten heißt es da!! In Lindau da hat er sogar bei Nacht „frei Hand“ fotografiert. Egal wie, seine Bilder sprechen für sich.

Verdammt ist das Kalt!

„Anna! Zieh dich jetzt bitte aus“ hörte ich Günther auch schon rufen… Ich musste schmunzeln …  Thomas stand an seiner Seite. Stehend zwischen den Felsen zog ich mich mich aus und warf den Fotografen meine Kleidung zu. Rückblickend wäre es geschickter gewesen aus zu steigen, mich ausziehen und wieder in die Felsspalte zu spazieren. Da musste ich noch nicht klettern. Aber: Warum den einfach, wenn’s auch kompliziert geht 🙂

Im Adamskostüm bekam ich jetzt einen Eindruck davon, was mich an diesem Tag erwarten würde: Das Gestein war kalt. Und der Wind erst! Er traf mich mit voller Wucht und fühlte sich an wie tausend Eiskristalle! Ich gestehe, daran hatte ich absolut nicht gedacht… Nun gut. Das werden wir überstehen … Worüber auch noch nicht nachgedacht hatte: Die Kanten der Felsen. Hier eine spitze Kante, dort verdeckte der Fels meinen Fuß. Winzige Details, die jedoch das große Ganze mit beeinflussen und ein Bild schlichtweg versauen konnten. Details, auf die vor allem die Fotografen ein Auge haben müssen. Gleichzeitig kann so ein verflixter Stein das Posing erschweren. Für gewöhnlich kann ich mich inzwischen recht gut fließend von einer Pose in eine andere begeben …. Auf diesen Felsen war das gar nicht so einfach …. Aber gut, dann musste ich eben einen Weg finden. Die „harte Arbeit“ betrachtete ich als ein Abenteuer. Und es würde noch ein echt anstrengender Tag werden … Meine Chance mich weiter zu entwickeln. Die Ergebnisse würden es Wert sein.

Günther Ullmann

Nach ein paar ersten Bildern wollte Thomas nun an einer anderen Stelle seine Ideen umsetzen.

Nonverbale Kommunikation

Thomas hatte diese Stelle gewählt, die ein bisschen an Filme von anderen Planeten erinnert. Sie war für mich relativ leicht zu erklimmen und nicht allzu hoch… Dafür heulte der Wind so laut durch dieses Loch, dass ich Thomas Anweisungen rein akustisch kaum verstand. Während Thomas mir mit ruhiger Stimme zurief: „Fußspitzen aufstellen. Knie anwinkeln.“, runzelte ich fragend die Stirn. „So ein verfluchter Mist! Wo sollte ich die Fußspitzen aufstellen? Was hatte er gesagt?“ Hatte ich nur die Hälfte verstanden oder hatte er nicht mehr gesagt? Ich zweifelte an meinem Verstand: Ich blicke mich um, versuchte seine Anweisung zu befolgen. Leichter gesagt als getan: Die Fußspitze rutschte an der Stelle weg, sobald ich Spannung in den Körper brachte. Sah er das, dass die Stelle dafür ungeeignet war? Oder war ich gerade außer Stande mich geschickt auf dem Felsen zu bewegen? Tausend Gedanken schossen mir gleichzeitig durch den Kopf. Ich fluchte leise. Es schien nicht mein Tag zu sein

 

Making of by Thomas Bichler

In solchen Momenten schadet es nicht, eine Pause einzulegen. Tief durchatmen und vor allem: REDEN. Ein Fotograf kann sein Gelände noch so gut kennen. In sein Model hinsehen und wissen was Ihr gerade Schwierigkeiten bereitet, erfährt er nur von Ihr. By the way: Inzwischen war ich häufiger in felsiger Landschaft unterwegs – langsam gewinne ich Sicherheit und überwinde sogar meine Höhenängste 😉

Nicht nur ich machte so meine Erfahrungen. Auch Thomas sollte noch Überraschungen erleben 😀

Andere Größenverhältnisse

Bilder sagen mehr als Worte. An dieser Stelle danke ich Günther für die Aufnahmen :-D:

Thomas hatte eine klare Bildidee und führte mir diese vor….  Thomas ist wohlgemerkt ein bisschen größer und stabiler als ich 😉 Während er sich mit seinen Füßen bequem an der gegenüberliegenden Felswand abstützen konnte und den Rücken kugelrund machen musste, um einigermaßen darin Platz zu finden  …

… konnte ich nur gestreckt die gegenüberliegende Felswand gerade noch mit meinem großen Zeh berühren!!! Meinen Anblick in seiner Pose kommentierte Thomas mit „oh, daran hab ich nicht gedacht“ …. 🙂 Er musste umdenken und gab erstmal Günther das Feld frei.

Jetzt durfte ich mich selbst in den Fels einfügen … ich war inzwischen doch etwas ausgepowert, meine Glieder fühlten sich etwas steif an und langsam fror ich sogar etwas mit dem kalten Wind im Rücken. Das ist es schwer sich nochmal zu konzentrieren … Ein Moment, in dem ich nachdenklich versuchte die Füße zu platzieren … Der Wind wehte mir immer zu die Haare ins Gesicht … ein intuitiver Griff, die lästige Strähne hinters Ohr… „STOP!!! Bleib so“ …. Wir hatten noch ein stimmungsvolles Bild gewonnen 🙂

Die andere Seite

Nach einer längeren Pause in der Sonne, marschierten wir entlang der Felswand weiter. Günther und ich waren fasziniert und staunten über die rote Pracht, die hier mitten im Wald von der Natur hervor gebracht wurde. Thomas hielt derweil Ausschau nach einer geeigneten Stelle und ließ uns die Zeit.

Er achtet sehr genau darauf, wie das Licht fällt und welche Schatten entstehen. So schließt er bei der Wahl alle möglichen störenden Elemente von Vorn herein aus, um seine bekannte ruhige Stimmung zu erhalten.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Für mich war es hier insgesamt deutlich angenehmer, da der Wind anders kam und die Entfernung zu meinen beiden fotografierenden Freunden nicht so groß war. Nach der Pause hatte ich neue Motivation. Es fühlte sich nicht so bitter kalt an und ich konnte die Aussicht an der Stelle regelrecht genießen. Kurz kam ein leichter Wind auf und zauberte eine Atmosphäre von grenzenloser Freiheit … ein Gefühl das mich prompt „wachsen“ ließ. Auf Wunsch der beiden verharrte ich in dieser Pose und blendete alles um mich herum aus. Langsam wollten mir meine Muskeln den Dienst versagen. Eine Pause war nötig. Noch regierte die Kälte meine Glieder. Nach einer kurzen Pause starteten wir noch einmal. Thomas hatte einen Fehler auf seinen Bildern entdeckt und bat mich die Pose zu wiederholen. Dieses mal wollte es mir nicht gelingen. Kurz verlor ich das Gleichgewicht, fing mich aber gerade noch auf. Der Moment ließ meine beiden Freunde jedoch kurz aufschrecken. Wäre ich doch abgerutscht, wäre es definitiv schmerzhaft gewesen. Ein letzter Versuch dann beendeten wir an dieser Stelle.

Ich war gerade wieder angezogen, als Thomas auf einmal lächelnd neben mir stand „Du weißt, das Model bestimmt was geht und was nicht. Vergiss das nicht“, erinnerte er mich. Ich schmunzelte: „Und Du weißt, wie Stur ich bin“. Wir lachten und folgten Günther, der bereits weiter gegangen war.

Letzte Schauplätze

Wir hatten den Rückweg eingeschlagen, auf dem Thomas noch eine Stelle gesehen hatte, die er ausprobieren wollte. So richtig konnte uns diese nicht begeistern. Meine Bewegungsfreiheit war eingeschränkt und ich fühlte mich jede Minute kurz vorm Rutschen. Der Sandstein hat diesen Nachteil. Einerseits wunderschön, andererseits nicht ganz einfach zu handhaben.

Zu guter Letzt diente uns noch eine schnuckelige Höhle für einen letzten Versuch. Hier war es windstill und fast warm. Ich meiner eingeigelten Pose konnte ich eine gefühlte Ewigkeit verharren. Gleichzeitig besteht bei diesen Posen ein bisschen die Gefahr, sich zu sehr zu entspannen und die Körperspannung lässt nach 😉

Da wir noch einen weiteren Tag zum Shooten hatten, machten wir endgültig Feierabend. Ich freute mich auf eine lange heiße Dusche um den Sand loszuwerden 😀

Auf den Felsenburgen

Für unseren zweiten Shootingtag waren zuerst Felsenburgen geplant, die Thomas uns zeigen wollte. Danach wollten wir nochmal zurück an die Felswand. Er hatte sich noch einmal Gedanken gemacht und wollte, an der Stelle, die am Vortag hatte nicht wirklich klappen wollen, ein Bild umsetzen. Das hat mich sehr gefreut. An diesem Tag fühlte ich etwas sicherer und wollte die Herausforderung noch einmal angehen. Noch konnte ich nicht ahnen, wie groß sie werden würde.

Auf der Burg zeigte sich erneut: Mit 1,56 cm Größe eröffneten sich andere Bildmöglichkeiten. Wo große Models an die Decke stoßen, konnte ich mich bequem hinstellen oder in Mulden wie ein Ei zusammenrollen…

Als der Besucherandrang größer wurde, setzen wir unseren Weg fort Richtung Felswände..

Größte Herausforderung

Kaum waren wir oben auf dem Berg angekommen machte Thomas es sich relativ bald „bequem“. Er legte seine Ausrüstung ab und lief an einer Wand entlang. Ich setze mich in der Sonne auf einen Felsen und beobachtete erstmal die Szene:

Vor mir ragte eine hohe, ziemlich flach wirkende Felswand auf. Na, er würde schon nicht auf dumme Gedanken kommen…. Günther und er unterhielten sich über Möglichkeiten, die die Wand bot, so generell. Dachte ich. Als Thomas schließlich anfing, die möglichen Perspektiven von der gegenüberliegenden Wand aus zu betrachten und flink wie eine Gazelle auf den Felsen kletterte, besah sich Günther die Wand. Ich blickte die beiden an. Günther fragte Thomas nach seinem Plan. „Sitzend oder liegend könnte ich mir was vorstellen“ – „Das ist jetzt nicht dein Ernst??“ fragte ich „Ich soll da rauf???“ – „Doch, klar. Da kannst Du gut drauf liegen“. Oh mein Gott. Und wie sollte ich da rauf kommen??? Günther stand noch an der Wand und sah sich gerade den Sockel an. „Das ist breit genug, da passt locker hin. So hoch ist das auch gar nicht“ Ich fasste mir also ein Herz – der Reiz hatte mich gepackt. Ich wollte zumindest sehen, wie das da oben aussah. Meine beiden Freunde empfohlen mir gleich nackt rauf zu klettern. Schuhe sollte ich noch anlassen. Günther sah ich mir an, wo ich halt zum Klettern finden sollte. Sandstein!!!! Ich war auf halber höhe und musste erstmal etwas Sand weg schieben, um nicht abzurutschen. Und dann brauchte es noch einmal einen ordentlich Ruck um meinen Po irgendwie auf dem Absatz zu platzieren. Da mir die beiden das eingebrockt hatten, Thomas schon auf der anderen Seite saß und sich um seine Einstellungen kümmert, musste Günther ausnahmsweise mal ranhalten: Ich saß mehr oder weniger auf seinen Händen, es fehlt aber noch ein letzter Schubs… „Jetzt pack halt gescheit zu und schieb mich nochmal rauf“ – „Jaaaa, okey….“ ENDLICH. Eine eher unkonventionelle Art, aber für mich der Sicherste Weg.

Oben gelangt, hämmerte mein Herz. Jetzt brauchte ich erstmal eine Minute für mich, um mich hier oben zu orientieren. Vorsichtig testete ich meine Bewegungen … Gleichgewicht ok? Schwindel? Wo sollte ich meinen Blick am besten hinlegen, wie fühlte ich mich sicher. Thomas ließ mir Zeit. Dann gab ich das Kommando: Ich war bereit seine Wünsche umzusetzen. Immer wieder atmete ich tief durch, probierte mit langsamen Bewegungen die Position zu ändern. Insgesamt mit weit größerem Erfolg. Thomas auf Augenhöhe gegenüber hatte ich noch eine traumhafte Aussicht. Es war nicht so schneidend kalt und windig wie am Vortrag, so dass ich diesen Moment sogar genießen konnte. Thomas und Günther freuten sich darüber. Wir hatten irre schöne Aufnahmen hinbekommen 🙂

„Dem Blick des Herzens ist das Ferne weithin sichtbar.“ Rabindranath Tagore

Gestärkt zurück

Ja, ich freute mich sehr. Es war eine meine bisher größten Herausforderung auf ca. 3 Meter Höhe zu klettern. Jetzt wollte ich mich noch einmal intensiv mit den letzten Schauplätzen befassen. Neu motiviert, fanden wir nun auch hier unsere Balance. Es war ein großartiges Gefühl, mit dem ich heim kehren würde.

 

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