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Studioparty

Der 3. Dezember war ein ziemlich spannender Tag. Gemeinsam mit Günther waren wir zuerst auf den Fototagen in Weiden und anschließend auf einer Studioparty. Sein guter Freund Pete von Shutter Noise Photography hatte spontan Fotografen und Models zu einem geselligen Fotoabend eingeladen. Nachdem ich nun seit knapp zwei Jahren vor der Kamera stehe und auch schon die eine oder andere Ausstellung besucht habe, war ich gespannt was mich auf den beiden Veranstaltungen erwarten würde. Und beide Veranstaltungen haben Eindrücke hinterlassen. Von der Messe erzähle ich jedoch ein anderes Mal 🙂

Ich muss zugeben, als Günther mir von der Party im Studio in Pappenheim erzählt hat, wusste ich zuerst überhaupt nicht, was mich dort erwarten sollte. Es würde wohl fotografiert werden. Klassisches Studioshooting? Ja, ich hatte da definitiv meine Schwierigkeiten das in Einklang zu bringen. Dabei sind solche Partys gar nicht so fremd. Aber wie soll ein Model bitte „feiern“, wenn sie mit mehreren Outfits anreisen soll??? Klar, Models haben auch mal Pausen, aber eine gewisse Disziplin wird doch schier erwartet, oder könnt Ihr Euch ein angetrunkenes Model vor der Kamera vorstellen? Inzwischen weiß ich: Mit den richtigen Leuten ist das eine richtige Gaudi 😀 !

Normalerweise bereite ich mich auf „ungewisse“ Situationen schon ein bisschen mit Recherche vor. Weiß der Kuckuck, warum ich es dieses Mal nicht getan habe. Auf der Fahrt dorthin habe ich Günther doch noch gefragt, wie viele Leute eigentlich eingeladen waren und kommen würden. Sollten ja nur Models und Fotografen sein. Ok, zugegeben, ich war schon sehr gespannt auf die anderen Models. Wie würden Sie sein? Ja, so sicher bin ich mir meiner selbst als Model oft gar nicht ;-). Ich hatte schon einmal das Vergnügen an einem größeren Projekt mitzuwirken, und auch damals war ich vor allem auf die Mädels neugierig. Die professionellen Bilder können schon ein bisschen einschüchternd wirken :-). Es stellte sich allerdings heraus, dass ich, neben der Visa, das einzige weibliche Wesen war. Nichtsdestotrotz, eine super süße kleine Gruppe mit echt lieben Leuten. Kaum waren wir als die Vorletzten angekommen, wurden wir herzlich begrüßt. Ich hatte mich in der Zwischenzeit auf der Fahrt schon entspannt und war kein nervliches Wrack *lachen*.

Bilddiskussionen

Wir legten unsere Garderobe ab und wurden gleich von Pete mit Getränken versorgt. Wunderbar! Unterwegs hatten wir noch zusätzliche Knabbereien besorgt, einfach um sicherzugehen :-). Mit meinem Getränk in der einen Hand und einem der umlaufenden Fotobücher in der anderen gesellte ich mich zu der lieben Visa Namens Leonie. Sie hatte sie auch noch nicht gesehen. Zusammen macht es doch gleich mehr Spaß 😀 Gemütlich saßen wir auf der kleinen Couch und tauschten uns über die Bilder aus der Landschaftsfotografie von Thomas Geiger aus. Normalerweise hab ich es nicht so mit Bildern von Blumen und so. Hier waren jedoch einige echt tolle Werke mit dabei. Da waren wir uns mit Leonie schnell einig. Thomas hat ein feines Händchen dafür!

Als Nächstes krallte ich mir dann gleich die Bilder von Marcel Durach. Sie waren mir bei der Begrüßung schon aufgefallen, jetzt wollte ich einen genaueren Blick darauf werfen. Der Stil schien genau mein Ding zu sein. Marcel saß neben uns und war eigentlich in ein Gespräch verwickelt. Leonie und ich fingen an seine gedruckten Werke zu betrachten und tauschten uns über diese ebenso aus. Wow! War für tolle Bilder! Wir waren schwer beeindruckt. Gedruckt entfalten Bilder oft noch eine viel stärkere Wirkung! Bei einigen verweilten wir länger und beurteilten diese, soweit wir das eben konnten. Mit der Technik kenne ich mich längst nicht so gut aus. Da ich inzwischen selbst ein bisschen mit der Kamera spiele und Bilder bearbeite, kann ich zumindest dahingehen ein kleines bisschen mitreden — auch wenn ich dann doch eher der Bauchmensch bin. Schön wenn man auch als Model nicht komplett ahnungslos dasteht *grins*. Deshalb befasse ich mich als Model nicht nur mit Posing, Outfits und Styling. Gerade die Lichtführung und ihre Effekte stellen oft eine besondere Herausforderung dar. Aber zurück zum Thema … Wir waren also dabei, Marcel’s Bilder zu bewundern, da mischten er und Günther sich mit ein. Genau genommen, konnte Marcel nicht umhin kommen, unser Kompliment zu vernehmen 🙂 Und ja, wir Mädels trauten uns auch unseren Senf zur Bearbeitung dazu zugeben. Ein sehr inspirierender Austausch.

Günther hatte gar keine Bilder in Druckversion dabei. Dafür aber seinen Laptop: „Jetzt zeig ich euch mal Bilder aus dem letzten Shooting“. Ich horchte kurz auf … das letzte Shooting … „Das war doch der Balanceakt? Ich auf dem Balken?“ fragte ich noch. Günther grinste zufrieden: „Ja, genau“. Natürlich hatte er mehrere Bilder aus den letzten Shootings mit den verschiedenen Models! Als der Laptop hochgefahren, versammelten sich die Männer um diesen.

Leonie und ich widmeten uns derweil Pete’s Fotobuch. In seinem Buch tauschten wir uns vor allem über den Ausdruck der Models aus, das Styling, den jeweiligen Typ. Liebe Leute, denkt jetzt bitte nicht gleich „Ja, die Mädels. Haben sie wieder gelästert und rumgezickt, weil ihnen ein Model nicht zugesagt hat. Die sind doch bloß neidisch.“ Wird uns Mädels leider oft unterstellt, was so nicht stimmt. Genauso, wie sich Fotografen, unter anderem, über die technischen Aspekte austauschen, diskutieren auch wir über die Darstellung des Models. Was ist gut, was weniger. Was liegt in der Hand des Models, was eher beim Fotografen. Das ist oft gar nicht soooo einfach zu beurteilen. Dabei geht es nicht darum, sie schlecht zu machen. Und es ist vor allem nicht böse gemeint. Es soll viel mehr das Potenzial zeigen, dass dahinter steckt. Wo fehlt es an Ausdruck? Welches Outfit oder welche Szene passt zu diesem Model besonders gut oder überhaupt nicht. Ehrliches Feedback ist auch unter Models erwünscht, um voneinander zu lernen. Fotografen haben eine ganz andere Sichtweise. Allerdings muss auch gesagt werden: Auch Fotografen verstehen sich gut darauf, sich das Hobby gegenseitig schwer zu machen. Der Gegenseitige Respekt und die Toleranz für andere Sichtweisen fehlen oft an so mancher Stelle, ohne hier jetzt näher darauf eingehen zu wollen, da es eher generell gemeint ist. Um so mehr habe ich genossen, mich mit Leonie darüber auszutauschen.

„In die Maske“

Gerade als wir fertig waren, feixte Pete „Also! Spaß Selfies müssen wir heute auf jeden Fall machen“. Kaum hatte Günther das gehört, hörte ich es auch schon verlauten „Wir können auch richtig shooten!“ Ich grinste Leonie an „Dann schauen wir zwei Hübschen mal in meinen Koffer, was ich so dabei habe“. Gesagt, getan. Ich hatte mir auf die Schnelle — wahnsinnig professionell *Ironie* — meine aktuellen Lieblingskleideungsstücke mitgenommen und gaaaaaaanz viel Wäsche. Leonie hatte dann auch gleich zwei Favoriten. Vorher wollten wir die Männer hinter der Technik fragen, ob diese etwas Spezielles im Sinn hatten. „Was ihr wollt“. „Also Leonie, dann entscheidest Du“, übertrug ich die Qual der Wahl mal eben auf die Visa *grins*. War ja nicht wirklich schwer, sie hatte ja schon Ihre Favoriten. Ein schwarzer Spitzenbody und Highheels sollten es sein. Auf dem Schminktisch lag noch so eine wunderschöne — venezianische (?) — Maske, die sie auch schon entdeckt und ins Visier genommen hatte. Aus Erfahrung bringe ich zu Shootings immer mein eigenes Make-Up mit. Das war Leonie sehr recht. Auf diese Weise verhindert man allergische Reaktionen, die ich speziell mit Lidschatten schon hatte — geschwollene Lider und brennende Augen am nächsten Tag. Eine Rückfrage hatte ergeben, dass der Lidschatten einen Glitzeranteil hatte. Schnell dazugelernt.

In Reizwäsche gekleidet, machte ich es mir auf dem Barhocker vor dem Spiegel bequem und überließ mich ganz Leonies fähigen Händen. Es kommt nicht alle Tage vor, dass ich von einer Visa geschminkt werde. Leonie machte Ihre Sache wunderbar! Wie sich herausstellte, besucht Sie gerade die Schule. Ihre Liebe zur Visagistik spürte ich gleich … und entspannte so sehr, dass ich ganz still wurde … die Augen geschlossen hielt. Leonie fragte gleich ob alles ok ist … „ja, ich bin nur gerade sehr entspannt. Du machst das toll“. Immer wieder ließ Sie mich in den Spiegel schauen, um zu zeigen, wie es wirkte. So konnte ich die Step-by-Step-Veränderung ohne und mit Make-up beobachten *grins* Ich lege sehr viel Wert auf Natürlichkeit, dementsprechend mag ich auch kein zu übertriebenes Augen-Make-up. Glücklicherweise liegen wir mit Ihr auch hier auf der gleichen Wellenlänge. Zusätzlich gab es ein paar kleine Tricks. Die behalte ich aber jetzt mal für mich 😉

Nun noch etwas Spray zum Auffrischen der Locken und daaaaaannn: Die Maske. Wir legten sie behutsam an, als wäre sie zerbrechlich, was sie nicht war … WOW … sie passte nicht nur gut (im Verhältnis zu anderen Masken), es sah stark aus. Das Blau meiner Augen strahlte noch deutlicher. Es sah einfach nur geil aus. Pete hatte sogar noch passende Handschuhe herausgeholt! Ich war also bereit. Leonie an meiner Seite.

Lichterspiele

Die Fotografen bereiteten gerade das erste Set vor. Sie hatten sich noch nicht so recht für das Licht entscheiden können. Sah zumindest so aus. Ging aber sehr zügig mit der Aufstellung und Einstellung. Erstaunlicherweise stand auf einmal ein Ringlicht da! Ich hatte es an diesem Tag auf der Messe gesehen noch mit Günther darüber gesprochen. Die Fotografen haben sich auch mal davor gestellt und fühlten sich regelrecht geblendet … Ich kann über keine negativen Erscheinungen berichten. Auch sind die berühmten Lichtflecke ausgeblieben – ich habe auch nicht direkt ins Licht geschaut …

Zum Start wollten wir einfach mal nur Porträts machen — hatte ich schon erwähnt, dass an diesem Tag kein Akt gemacht werden sollte? Jeder, der wollte, durfte sich mit dem Licht und meiner Wenigkeit austoben. Der Kreativität sollten keine Grenzen gesetzt sein. Da stehst Du nun als Model und erhältst zum Teil Kommandos, zum Teil bewegst Du Dich frei – was gerade so zum Porträt mit Maske, Handschuhen und einer Perlenkette so passt. Nebenbei hörst Du, wie sich die Männer hinter der Technik unterhalten, scherzen, fachsimpeln, testen. Zwischendurch ein Wunsch an Dich. Pose halten. Mimik nicht ändern. Wenn der Fotograf an den Einstellungen feilt oder mit seinem Kollegen überlegt, was er ändern kann oder sollte, um das Bildergebnis zu verbessern, machst Du selbst etwas Schabernack, um im nächsten Moment wieder „in deine Rolle“ zu hüpfen. Und ganz nebenbei erklärt ein anderer seinen Kollegen, was aus welchen Gründen geändert wurde und warum das besser ist. Schließlich lernt man voneinander.

In der kleineren Gruppe hatten wir den Vorteil, dass das Set schnell auf die Wünsche des einzelnen Fotografen angepasst werden konnte. Jeder wurde angeregt etwas Neues auszuprobieren. Gerade dem Ringlicht stehen einige Fotografen skeptisch bis kritisch gegenüber. Spannend ist es dann, gemeinsam einen Weg zu finden, die Technik zu erforschen und vielleicht sogar einen Mittelweg zu finden. Was nicht heißen soll, dass es ein Muss ist!

The Dark Side

Ein für mich spannender Aspekt war die Herausforderung verschiedene Gefühle „abzuspielen“. Ich habe ja vor Kurzem von meinem „Roadtrip“ mit JOE erzählt. Es ist immer wieder eine Herausforderung. Ganz besonders dann, wenn Du Dich überhaupt nicht darauf eingestellt hast: „lach mal“ — Du selbst weißt natürlich, wie Du aussiehst, wenn Du gerade herzlich lachst. In der nächsten Sekunde „Schau mal richtig böse“ – „guck mal gelangweilt“, wie Manfred es ausprobiert hat! Ehrlich, die Jungs haben mich dahin gehend tatsächlich überrascht.

Ein kleines Highlight war ein Experiment mit Marcel. Er hatte den Wunsch mich zu verunstalten. Gemeint war damit ein völlig verheultes, fertiges Make-up. Wir hatten eine kleine Vorlage. Technisch betrachtet hatte Leonie, unsere Visa, hier sogar ein „Problem“: Der Kajal ließ sich nicht so einfach verwischen und der Lidschatten war nicht dunkel genug. Also haben wir herumprobiert und es absichtlich schlampig gemacht. Für Marco war das mehr als ok. Am Ende sah ich ziemlich verheult oder völlig stoned aus. So hätte mich die Polizei nicht anhalten sollen. Marcel gab mir dann seinen Schal und ich nahm noch meine kurze schwarze Lederjacke. Ein Blick in den Spiegel mit böser Mimik … ja, so konnten wir das testen. Kurz als Background: Marcel gehört zu den Fotografen, die mit Beauty nichts am Hut haben. Er stellt lieber das Menschliche dar. Echte Emotionen und Charakter. Unverfälscht. Ja, die Gruppe hatte wirklich alles zu bieten … Crazy, klassisch, menschlich und eine experimentierfreudige Visa, die nicht nur ein tolles Abend- oder Tagesmake-up zaubern kann.

Das Experiment konnte beginnen. Gar nicht so einfach mit den Emotionen. Einerseits fertig aussehen und doch selbstbewusst. Fast schon ein Widerspruch. Irgendwo zwischen „abgefuckt“ und „abgeklärt genug um weiter zu machen“ möchte ich fast sagen. Böse gucken kann ich jedenfalls, wie sich gezeigt hat … Ich habe so ein Manko meine Handhaltung hin und wieder zu vernachlässigen. Auf Bildern kann es durchaus die Gesamtwirkung beeinträchtigen. In meinem Fall – ich bin eher zierlich mit einem kleinen Gesicht – wirkt eine Hand unverhältnismäßig groß, wenn sie frontal zur Kamera liegt. Ein Hinweis, den Günther mir schon mal gegeben hat …
Nun stand ich da. Marcel gerade am Drücker, da erinnert er mich daran, meine Hände zu korrigieren. Im ersten Moment hatte ich ihn akustisch nicht verstanden, und war prompt kurz abgelenkt. Er wiederholte es, ich musste überlegen und denke im nächsten Moment „Scheiße … wo war ich? Meine Hände? Was ist damit?“. Eigentlich wollte ich mich gerade ganz und gar auf Marcel konzentrieren. Dummerweise wusste ich aber am Ende nicht mal, ob die Hände nun eine so entscheidende Rolle gespielt haben oder hätten. Ich entschied, den Einwand erst einmal zu ignorieren, und packte den Schal noch einmal. Allerdings war ich jetzt ein wenig verärgert — über mich selbst. Die Devise heißt nämlich: Ruhig bleiben :-).  Anschließend nahm Günther die Gunst der Stunde war. Ich entspannte kurz und nahm den Schal noch einmal ganz bewusst zwischen die Finger … Es schien zu passen.

Gesamturteil: Fotografie ist menschlich!

Die Beteiligten (gemischt): Günther, Hanspeter (Pete), Leonie, Thomas, Manfred, Julian, Marcel, meine Wenigkeit 😉

Als wir fertig waren, war es schon Mitternacht. Zeit dem Abend langsam ein Ende zu setzen. Einige hatten noch einen weiteren Weg vor sich. Vorher sollten die Fotografen noch ein paar Portraits voneinander und natürlich auch von unserer Leonie machen. Leute, Männer — insbesondere Fotografen — vor der Kamera! Ich finde es einfach toll. Manche zieren sich ja. Die Männer waren aber wirklich klasse und schlichtweg die besten Models ever ;-). Um das Ereignis festzuhalten, haben wir auch ein Gruppenbild gemacht, das einmal alle zusammen auf einem Bild zeigt. Eigentlich sollte es von Shootings immer auch Making of s geben. Es zeigt uns alle menschlich.

Pete’s Studioparty war für mich eine willkommene Abwechslung. Ganz besonders der wertschätzende Umgang miteinander. Keine Selbstdarsteller. Die Technik war zweitrangig. Ein geselliger Abend unter Freunden, die sich gegenseitig mit Anregungen und Taten unterstützten. Alles in allem war es ein super spannender und lustiger Abend, mit vielen tollen Eindrücken. Aber vor allem ganz tollen Menschen! Ich kann eine solche Studioparty wirklich empfehlen.

 

 

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