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Heute gibt es eine längere Geschichte. Das liegt daran, dass ich Euch zum Einen vom Shooting mit Markus erzähle. Andererseits aber auch von ein paar Eindrücken, die ich gewonnen habe.

Was war los

Am vergangenen Wochenende war ich auf einem sehr spannendem Event: Shooting auf einem Schrottplatz in Schaffhausen. Da Schrottplätze nicht ganz ungefährlich sind, ist es gar nicht so einfach eine Erlaubnis zum Shooten zu bekommen. Deshalb ist das Event, bei dem Dina (www.dina-fotografie.ch)die Recycling-Anlage für den Samstag-Nachmittag „bucht“ durchaus begehrt unter Fotografen. Wo sonst bekommt man Schrott zum Shooten 😀

Ich hatte im Winter selbst einem Fotografen einen Schrottplatz als Location vorgeschlagen. So richtig begeistern konnte ich ihn dafür nicht. Als Markus mir dann nach unserem Shooting im Kloster von Schrottplatz-Shooting erzählte, war ich sofort dabei. Noch so ein schräger Vogel 😀

Am Ende waren wir zu Zweit

Besonders zuvorkommend von ihm war es, sich mit mir darüber abzustimmen, ob ein zweites Model mitgehen sollte/konnte oder ob ein Tausch mit Ulrich in Frage kam. Er selbst legte keinen großen Wert auf ein zweites Model. Mancher, der für die Location zahlen muss, rechnet erstmal nach. Ihm war das egal. Da ich bereits erste Erfahrungen mit einem zweiten Model gemacht habe, hatte ich ihm auch meine ehrliche Meinung gesagt: „Wehe Du nimmst eine zweit mit!“ – Nein, Spaß 😉 Ich war nicht grundsätzlich dagegen, sondern eher bereit es offen zu lassen, ob dann ein Girl-Girl-Shooting denkbar wäre. So hat er sich dann von sich aus dagegen entschieden und beschlossen seine ganze Aufmerksamkeit mir zu Teil werden zu lassen 🙂

Da muss nicht mehr viel gequatscht werden

Ja, es mag sich vielleicht etwas seltsam anhören – oder in diesem Fall lesen – aber bei der Planung dieses Shootings hatten wir uns so wenig ausgetauscht, dass es fast gruselig wäre, wenn man diesen Umstand nicht einfach der stimmigen Chemie zuschreiben könnte. Kaum hatte ich Markus fest zugesagt, sprudelten die Ideen schier über. Alles hübsch in Nachrichten über die Modelkartei oder über Messanger 😀 (An dieser Stelle muss ich einfach auf seine letzte Shootingbewertung verweisen!) Bei einer verfügbaren Zeit von ca 3,5 Stunden sollten 2 bis 3 Outfits reichen.

So kam es, dass wir uns zwei oder drei Tage vorher nur noch über die VISA und meine Hin- und Rückfahrt abstimmten.

Im Sauseschritt durch Singen

Am Samstag Morgen holte er mich, wie vereinbart, vom Bahnhof ab und wir fuhren zusammen Richtung Schaffhausen. Da wir beide je eine Stunde für die Fahrt ein kalkuliert hatten, waren wir unter’m Strich zwei Stunden zu früh dran. Die Autobahn war ruhig und so hatten wir in Singen noch ausreichend Zeit für eine kleine Shoppingtour. Wir wollten unbedingt noch ein einfaches, weißes „Unterhemd“. Das sollte zerschnitten und schön mit „Öl“ eingesaut werden.

In Singen sausten wir dann im Eiltempo durch die Fußgängerzone, wo gerade das Stadtfest in vollem Gange war, auf der Suche nach unserem Geschäft. Da Markus fast die ganze Zeit seinen Blick über dem Navigator auf seinem Smartphone hängen ließ, musste ich ihn irgendwann am Arm packen, damit wir es über die Ampel schafften. Dabei „wollte der alte Mann gar nicht über die Straße!“ (Original-Ton Markus). Nachdem wir das Top endlich gefunden hatten, ging es weiter nach Schaffhausen. Zum Glück waren wir uns einig, denn wenn dieser Mann eine bestimmte Vorstellung hat, bringt ihn nichts davon ab! Ich persönlich finde das sehr gut so, denn genauso setzt er auch die Bildideen um!

Recycling-Anlage?

Am Schrottplatz waren wir die Ersten und hatten so noch ausreichend Zeit um gleich das „Öl“ anzumischen. Dazu zerkleinerte Markus Kohletabletten mit Vasiline und mischte Fingerfarben für die Kleidung an. Er hatte natürlich darauf geachtet, dass die Stoffe, die verwendet wurden wieder abwaschbar sind. Dennoch war klar, dass wir nur das dreckig machen würden, dass ggf. auch „Schäden“ behalten durfte. Das war bei den geplanten Outfits kein Problem. Derweil zog ich den Blaumann über.

Die Anlage verriet von außen nicht viel darüber, was uns drinnen erwarten würde. Allein die Berge von Papier und schwere Maschinen waren sichtbar. Ob es da auch wirklich zerschrottete Autos gab? Bestimmt!

Nach und nach drudelten dann die Kollegen und Kolleginnen ein. Insgesamt etwa 5 Fotografen mit Ihren Models sowie eine Visa. Die Gesellschaft war sehr gespannt auf das was sie erwarten würde. Außer Ulrich kannten wir – oder zumindest ich – niemanden. Dann kam endlich Dina! Wir hatten uns einander im Vorfeld kurz vorgestellt. Damit Dina auch prüfen konnte, wer da war und wer fehlte, stellte jeder Fotograf sich und sein(e) Model(s) vor. Zwei Fotografen mussten kurzfristig neue Models organisieren.

Alles Schrott?

Nach dem Einlass erklärte die Fotografin die Sets, zeigte uns Mädels die Umkleiden und kümmerte sich mit den Teilnehmern um die restlichen Formalitäten. In bisschen Papierkram muss bei diesen Shootings sein. Kein Shooting ohne Vertrag!

Das Team hatte sich für den Shooting Tag ein paar Szenen einfallen lassen. Zum Teil völlig demolierte Autos, die wie bei einem Crash aufbaut waren, oder scheinbar intakte, aber ungewöhnliche Modelle, die man so nicht täglich zu sehen bekam. Darüber hinaus konnten wir uns absolut frei bewegen und auf den Bergen von Papier, Reifen, Kabeln oder an den Pressen austoben.

Wo fangen wir an…

Da ich schon angezogen war, stellte ich meinen Koffer ab, prüfte das Make up und traff mich dann wieder mit Markus. Er hatte sich derweil ein wenig umgeschaut und nun besprachen wir kurz die Szenen. Den Blaumann konnte ich erstmal wieder ausziehen. Den brauchte ich für Aktbilder nicht 🙂

Schon gesehen? Akt auf dem Schrottplatz!

Aktshootings sind für mich nichts neues mehr. Das man damit an Schauplätzen manchmal etwas Aufmerksamkeit erregt, ist auch nichts neues. Zumindest bei „Laien“. Aber auch die Kollegen und Kolleginnen waren wohl etwas überrascht. Zumindest waren wir die Einzigen, die Vollakt geshootet haben. Das hat mich zunächst dann schon ein wenig aus der Bahn geworfen. Wie viel Rücksicht sollten wir auf die anderen nehmen? Mich jedesmal schnell zu bedecken, sobald jemand kam, wäre Unsinn gewesen. Und da hatte ich ehrlich gesagt auch keine Lust dazu. Aus Rücksicht auf den Rest, habe ich mir beim Setswechsl jeweils mein Longshirt angezogen. Allerdings brauchte ich zu Beginn ein paar Minuten, um locker zu werden. Nicht aus Verlegenheit. Ich war eigentlich sicher, dass wir gerade ohnehin ungestört waren, da alle anderen die Sets weiter vorne nutzen. Nur ein Fotograf war mit seinen beiden Models uns schräg gegenüber. Das ich „blank zog“ blieb nicht unbemerkt. Dass das Team hin und wieder nach dem Rechten sah, war ja klar. Und wie der Zufall so will genau dann, wenn weiter hinten Akt geshootet wird. Nun gut, jetzt den Fokus erstmal ganz auf meinen Fotografen lenken. Dieser war so kritisch, dass ich erstmal selbst einen Blick auf die Kamera werfen musste.

Team-Work

Ihr müsst wissen, Markus hat die Angewohnheit Posen manchmal zu „zerpflücken“. So war das auch schon beim Shooting im Kloster. Um dem Abhilfe zu schaffen, frage ich ihn dann ganz direkt „worauf willst Du hinaus? Was willst Du im Bild haben“. Meistens reicht das und wir wissen beide was zu tun ist. Diese offene und gnadenlos ehrliche Kommunikation schätze ich sehr. Fotografen sollten auch Models gegenüber kritisch sein dürfen, wenn deren Ausdruck oder Pose sie nicht überzeugt. Schließlich ist jeder an tollen Ergebnissen interessiert. Manchmal dauert es auch bisschen, bis man sich an eine neue Atmosphäre gewöhnt hat. Im Verlauf des Shootings hatten wir soviel Spaß, dass man uns am Ende als „Partner“ hätte bezeichnen können. Wer war da wohl der Boss? 😉

Alles nur Dreck
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Making-Of by Dina

Der Berg aus schwarzen Reifen bildete einen ziemlich starken Kontrast zu meiner hellen Haut. Helle Haut ist gut – die Reifen waren dreckiger als es auf den ersten Blick schien. Da dauerte es auch nicht lange, bis ich einen schwarzen Po hatte. „Sollen wir Dich gleich einschmieren?“ fragte Markus. Jetzt war es auch schon egal. Darauf hatte er sich ohnehin schon die ganze Zeit gefreut 😀 Ich griff also mit den Fingern in die Tube, verrieb die Masse in der Hand und zog dann schööööne Striemen mit den Händen über den Körper. Die Kollegen und vor allem meinem Kolleginnen staunten und mein Fotograf strahlte wie ein Kind an Weihnachten 😀

Nein, er hat mich nicht eingeschmiert und auch kein bisschen geholfen! Das wäre mehr als unpassend gewesen und er hätte nochmal mehr Zeit gekostet, bis er sich die Hände wieder gewaschen hätte.

Mit „ölverschmierten, nacktem Körper kletterte ich wieder auf den Berg. So ganz ohne war das nicht. Zweimal wäre mir der verflixte Reifen unter den Füssen fast weggerutscht. Da es zwischendurch immer mal wieder ordentlich geregnet hatte, stand zum Teil Wasser in den Reifen, dass dann natürlich schwappte. Auch für Markus war es nicht ganz ungefährlich. Er ließ mich nicht allein auf den Berg klettern, sondern stieg selbst rauf, um eine andere Perspektive zu bekommen. Das hat sich dann auch gelohnt.

Eine explosive Mischung

Nachdem wir alle gewünschten Akt-Sets durchgeshootet hatten, durfte ich mir das erste Outfit anziehen.

Da gab es diese Tankstelle. Lauter leere, aneinandergereihte Benzinkanister. Ein Feuerlöscher und das Zeichen für Brandgefahr. Markus war schon die ganze Zeit scharf darauf. Das Outfit: Lederhose, das zerrissenes, ölverschmierte „Top“ – Stofffetzen würde es eher treffen – auf einem öligen, verschmierten Körper. Dazu „abgefuckte“ Highheels: Ich hatte mir ein paar meiner Lieblingshighheels bei einem Shooting auf weichem Untergrund versaut und ein Absatz hatte sich teils vom Stift gelöst. Für diese Szene waren sie perfekt.

Markus sprühte mich für den Nass-Effekt mit Glycerin ein. Das machte ihm richtig Spaß: „Mein Traum wird war!“ Die Augen noch etwas dunkler geschminkt, Zigarette im Mund und Bierflasche in der Hand setzte er mich auf die Kanister. Die Zigarette haben wir in sicherer Entfernung erst angezündet und im Wasser wieder abgelöscht. Ehrensache. So wirkte es authentisch genug.

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EXPLOSIV

Eines ist klar: Sich derart einzusauen ist garantiert nicht jedermanns Sache. Ich selbst liebe solche Experimente. Oder um es mit Markus‘ Worten zu sagen: Dein Künstlername verrät es eigentlich schon.

Für mich als Model gibt es übrigens nichts schöneres als einen grinsenden, vor Glück strahlenden Fotografen. Markus ist einerseits sehr anspruchsvoll, gleichzeitig maßvoll. Er schätzt die Arbeit eines Models und weiß, dass auch sie es nicht einfach haben. Darauf nimmt er immer Rücksicht, versteht es seine Wertschätzung dem Model gegenüber deutlich zu machen.

Kleiner Dreckspatz

Da man so selten die Möglichkeit hat auf einem Schrottplatz zu shooten, wollten wir wirklich auch den Blaumann nutzen. Deshalb haben wir uns auch fest daran gehalten und ein passendes Set dazu gesucht. Nachmittags um 16 Uhr stach die Sonne gerade dort extrem runter. In Fotografensprache: Hartes Licht. Wir haben jedoch nicht aufgegeben obwohl die Kraft langsam nachließ. Jetzt galt es noch einmal tief durch atmen, kurz inne halten und probieren. Deshalb habe ich hier auch „das Steuer in die Hand genommen“ und gemeinsam probierten wir alle Einstellungen. Mit Erfolg. Die Zeit war ohnehin schon knapp, also hielten wir uns nicht zu lange damit auf. Als die Bilder im Kasten waren, wechselten wir noch an das letzte Set..

Ein Tag für die Schatzkiste

Model-SC_GOLD_IMG_1804Am Ende waren wir die Letzten. Grinsend sprang ich sprang schnell ins Bad und wusch mir das Gröbste ab, um mich anziehen zu können. Wir packten alles ein. Die anderen waren schon fertig. Zum Abschied bedankten wir uns noch und luden das Auto ein. Eines war für mich klar: Das Shooting hatte wahnsinnig viel Spaß gemacht und war vor allem eine wertvolle Erfahrung für mich. Ich konnte vorher nicht einschätzen, was mich erwarten würde. Wie würden die Fotografen und Models sein? Shooting Events eigenen sich – wie auch Workshops – gut dazu Kontakte zu knüpfen. Hier erleben sich Models und Fotografen live bei der „Arbeit“.

Etwas überrascht war ich, über die Wahl der Outfits. Beinahe alle Models hatten Bikinis, knappe Shorts, Tops und Kleider mit Highheels in eher knalligeren Farben sowie Latzhosen dabei und posierten auf und vor den Autos. In einem Auto war hinten ein kleiner Pool eingelassen, das fast alle genutzt haben.

Ich muss auch ehrlich zugeben, der erste Gedanke, der sich mir aufdrängte, war der an Pin-ups. Und das meine ich nicht keineswegs böse. Stellt euch einfach vor, ihr seht 5 Models in sexy kurzen Kleidern und Highheels und daneben 1 Models in ölverschmierter Arbeitshose 😀 Schon ein krasser Gegensatz, oder? Da Markus und ich uns im Vorfeld über die Outfits einig waren, musste ich mir keine weiteren Gedanken machen. Da ich vorher wusste, dass die Models nicht getauscht werden sollten, musste ich mir keine weiteren Gedanken über zusätzliche Outfits machen. Und doch spukte mir am Ende die Frage durch den Kopf: Was wäre wohl gewesen, wenn ein außerplanmäßiger Modeltausch für die Fotografen interessant geworden wäre? Dabei geht es nicht nur darum, welcher Fotograf mit welchem Model shooten will. Will das Model mit dem Fotografen? Ein Risiko, dass auch bei Workshops besteht?

Apropos Austausch: Die kurze Zeit machte es etwas schwierig sich mit den Kollegen und Kolleginnen mehr auszutauschen. Wäre es ein Tages-Event mit einer Pause, wäre man wohl noch eher ins Gespräch gekommen.

Insgesamt kann ich nur sagen: Ein tolles Event! Danke an dieser Stelle an Dina und Ihr Team – und natürlich Markus! Die ersten Bilder haben wir gerade fertig! Wir können nur hoffen, dass noch mehr kommen 😉

 

4 comments on “Alles Schrott….

  1. ToM Colonia sagt:

    Auch hier noch einmal vielen Dank für den sehr ausführlichen Bericht. Warum ich den lese? Nun, ich habe schon wirklich sehr viele Shootings gemacht und die Chemie passte (bis auf einmal – das Model hatte wohl einen wirklich miesen Tag und hat das jeden spüren lassen) wirklich immer super. Als Fotograf ist es einfach sehr wichtig, wie das Model bei dem Shooting denkt und empfindet:

    – Verlange ich jetzt zuviel, wenn ich sie da rauf klettern lasse?

    – Fragt sie sich gerade, was diese blöde Einstellung / Pose soll?

    – Spult sie immer die gleichen Posen ab, weil sie unsicher ist, oder weil sie weiß (denkt?), dass andere Posen an ihr doof aussehen?

    – Sie versteht offenbar gerade nicht, worauf ich im Moment hinaus will – wie kann ich ihr das bloß besser erklären, ohne dass sie das Gefühl hat, dass ich lehrerhaft wirke?

    – usw.

    Bitte weiter so! Das ist wirklich ein wertvoller Blog!

    LG, ToM aus Köln

    1. Model Experiment sagt:

      Hallo Tom, danke für Dein Feedback. Ja, die Gedanken sind mir sehr bekannt 🙂 Ich erlebe diesen skeptischen Blick der Fotografen öfter – komme mit den Geschichten nicht ganz hinterher 😉 Ich glaube, je besser Model und Fotograf sich kennen, desto einfacher wird und ist es.

      LG Anna

  2. P.O.Mate sagt:

    Anna, das war wirklich ein Erlebnis. Danke Dir! LG Markus

    1. Model Experiment sagt:

      Mein Traum wurde wahr 😀

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