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Sprung ins kalte Wasser (Teil 1)

Nachdem Bernd meine ersten Bilder gesehen hatte, hat er mit mir Kontakt aufgenommen. Die Chemie stimmte auf Anhieb. Seine Bilder gefielen mir: Sie waren alle klar und gestochen scharf. Das freute ihn natürlich 🙂 Einige Zeit später vereinbarten wir ein gemeinsames Shooting. Da das Shooting in seiner Region statt finden würde, hängte er sich bei den Vorbereitungen mächtig ins Zeug: Er zog alle Register um coole Locations zu finden, zeigte mir diese und machte die Termine klar. Zu guter Letzt organisierte er auch noch eine Visa. Wir fassten alle Informationen zusammen und legten den Zeitplan fest. Dann kam unser Shootingday…

„Wasser marsch!“: Die Bäderausstellung

Am Schweinfurter Hauptbahnhof angekommen, wurde ich schon herzlich von Bernd in Empfang genommen. Ganz Gentleman verstaute er mein Gepäck: „Auf zur ersten Station: Die Bäderausstellung.“

Vor der Ausstellung angekommen, begrüßten wir den anwesenden Eigentümer, der uns schon erwartete. Wir lagen gut in der Zeit, sahen uns die angekündigte Badewanne an, die allerdings noch leer war. Dann hieß es also erst einmal „Wasser marsch!“ Während das Wasser in Wanne eingelassen wurde, zog ich mich aus.

Bernd sorgte dafür, dass ich solange Ungestört blieb. 5 Minuten später gab er das Kommando „also, ab ins Wasser!“. Mit dem größten Vergnügen. In freudiger Erwartung auf warmes, sprudelndes Wasser, setzte ich den ersten Fuß in das Wasser – und zog ihn mit einem leisen Schrei ganz schnell wieder raus. Das Wasser war so eisig, dass einem die Füße weh taten! Bernd kam verdutzt zu mir. „Was ist los?“ fragte er. „Das Wasser ist eiskalt“ sagte ich. Skeptisch steckte er seine Hand ins Wasser: „Nein, das geht wirklich nicht. Erkälten sollst du dich auch nicht.“ Da musste erstmal der Techniker ran. Bis das Wasser die richtige Temperatur hatte, bedienten wir uns der anderen Ausstellungsstücke.

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Entspannung in der Badewanne….

Einziger Wehrmutstropfen dabei: Es gab kein Wasser. Trotzdem gelangen uns einige sehr schöne Aufnahmen. Die Zeit drängte bereits, als wir endlich warmes Wasser hatten. So machten wir noch ein paar letzte Aufnahmen, bevor es zur nächsten Location weiterging.

Wellness Feeling in der Fitnessvital Lounge

Nach der Verzögerung in der Badewannenausstellung blieben uns noch 30 Minuten Zeit bis die Wellness Oase für die Besucher der Fitnessvital Lounge geöffnet war. Jetzt aber schnell. Kaum waren wir am Strand, zog ich mir meinen Bikini an. Bernd stellte bereits die Blitze ein. Noch ein Handtuch auf die Liege und schon konnte ich entspannen 🙂

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Urlaubsfeeling….

Die Atmosphäre lud ja förmlich dazu ein, die Seele baumeln zu lassen. Nach einigen Aufnahmen bat mich Bernd die Liege umzudrehen. Während ich mich aufrichten wollte, um aufzustehen, verlor ich – oder die Liege – das Gleichgewicht und ich sauste mit einem Schrecken Schrei auf den Rücken – und blieb erst einmal lachend liegen. „Na so hatte ich das eigentlich nicht gemeint“ lachte Bernd und kam mir grinsend entgegen, um mir aufzuhelfen und drehte die Liege kurzerhand samt meiner Wenigkeit um.

Als nächstes war die Sauna dran. Hier genoss ich zum ersten Mal das Gefühl der leichten Wärme – auch wenn diese von der Lampe kam.

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…entspannt die Gedanken schweifen lassen…

Nach ein paar Fotos, entschieden wir im Schwimmbecken weiterzumachen. Beim Betreten der Schwimmhalle blickte ich auf ein groooooßes „Planschbecken“. „Also los, rein mit dir“ feuerte Bernd mich an.

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Ein Gefühl wie im Meer…

Im Wasser angekommen, konnte ich erst einmal eine Runde zum anderen Ende des Beckens schwimmen. Am Rand festhalten war nicht drin. Mit 1,56 m in knapp 1,50 m tiefem Wasser, wird es ein wenig schwierig sich mit dem Kopf über Wasser zu halten. Auf Zehenspitzen versuchte ich mich nun nicht zu bewegen.

Als nächstes sollte ich meine langen Haare sexy und langsam aus dem Wasser nach hinten zu schmeißen – es blieb bei mehreren Versuchen 😉 „Gut, kannst raus kommen.“ sagte Bernd im ersten Moment noch. Gerade als ich Schwung genommen hatte und mich schon auf den Armen abstützte, um über den Rand zu klettern höre ich „STOP….bleib so“ von Bernd. Na, jetzt aber schnell, ehe ich das Gleichgewicht verliere.

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Ein trister Regentag….

Das Schwimmbecken befand sich in einer Halle, die über eine Terrassentür auf den Außenbereich führte. Für diese Szene musste ich mich schnell umziehen, abtrocknen brauchte ich mich nicht. Die Jeans-Shorts und das Tank-Top klebten von der Nässe an meinem Körper. So stellte ich mich an der Scheibe in Pose – sehnsüchtig aus dem Fenster blickend. Allzu viel Zeit hatten wir nun allerdings nicht mehr, denn die ersten Besucher kamen nun. Gerade noch rechtzeitig schlüpften wir aus dem Wellnessbereich raus, wenn auch nicht ganz unbemerkt 😀

Fortsetzung „Ein Hauch von Moulin Rouge“

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